augenBLICK

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PCIM Europe 2012: Nachhaltigkeit und Energieeffizienz im Fokus.

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Elektromobilität war eines der Hauptthemen auf der PCIM Europe 2012.

Automotive Congress Video

4. Elektronik automotive congress

Das Video zum 4. Elektronik automotive congress 2012.

Bordnetz-Kongress

Bordnetz Kongress 2012

Call for Papers & Workshops!

Bordnetz Kongress 2012

Auf dem Bordnetz Kongress am 25. September 2012 in Landshut dreht sich alles um DAS zentrale Element jedes Fahrzeugs.

Senden Sie uns jetzt Ihre Beiträge zu bordnetzrelevanten Themen!

Elektromobilität

Themenkanal Elektromobilität

Akuelles rund um die elektrische Mobilität

Themenkanal Elektromobilität


Automobilelektronik-Trends Special

Automobilelektronik-Trends 2012
Automobilelektronik-Trends 2012

Sicherheitssysteme, Vernetzung, Elektromobilität bzw. Energieeffizienz -sowie der Einfluss Chinas stehen in diesem Jahr auf der Agenda der -Automobil-Branche. Vertreter der automobilen Wertschöpfungskette -geben einen Ausblick auf das laufende Jahr.

MOST-Special

MOST-Special
MOST-Special

Mehr als 100 Fahrzeugmodelle nutzen bereits die MOST-Technologie. Wo sie genutzt wird und wie es in der Zukunft weitergeht, können Sie in unserem englisch-sprachigen MOST-Special herausfinden.

Die MOST-Ecke

Die MOST-Ecke
Reale und virtuelle Welt verschmelzen zu einer neuartigen Fahrererlebniswelt

Besser als die Wirklichkeit

Mit dem BMW Head-up-Display (HUD) hat bei der BMW Group die erste Form von Augmented Reality bereits im Jahr 2004 Einzug ins Fahrzeug gehalten. Für die nächste Stufe, die kontaktanalogen Anzeigen, sind zahlreiche Herausforderungen zu meistern. Es wird ein spezieller Anzeigenverbund benötigt, welcher die verschiedenen Grafiksignale entgegennehmen und auf die einzelnen Displays im Fahrzeug verteilen kann. Die Informationen der verschiedenen Assistenz- und Informationssysteme werden mit digitalen Karten, dem Zustand der Fahrzeugumwelt und dem Fahrerwunsch abgeglichen und in Echtzeit grafisch aufbereitet. Mithilfe des kontaktanalogen HUDs von BMW lassen sich diese Anzeigen in einer ausreichend großen Entfernung im Sichtfeld des Fahrers darstellen, so dass sie mit der Realität verschmelzen. mehr...

Forschungsprojekt Propedes

Mehr Sicherheit für Fußgänger

In dem vom BMBF geförderten Verbundprojekt Propedes werden verschiedene Methoden der Fußgängererkennung entwickelt, verglichen und kombiniert, um ein Höchstmaß an Erkennungssicherheit bei der Detektion von Fußgängern zu erreichen. Die verwendeten Sensortechnologien sind Kombinationen aus Videosystemen mit Fern-Infrarot (FIR) oder Nah-Infrarot (NIR) sowie einem mechanisch scannenden Radarsystem. Ein weiterer Forschungsschwerpunkt ist die Entwicklung und Bewertung möglicher Rechner-architekturen, um die stetig anwachsenden Video-datenströme zu bewältigen. mehr...

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Kooperative Sensorik zur Steigerung von Fahrzeugsicherheit und Fahrkomfort

Kooperative Sicherheit

Die BMW Forschung und Technik GmbH entwickelt mit Partnern im Rahmen der Forschungsinitiative Kooperative Fahrzeugsicherheit (Ko-FAS) im Teilprojekt Ko-TAG eine kooperative Sensortechnologie zur Anwendung für Fahrzeugsicherheitsfunktionen. Das entwickelte Sensorsystem arbeitet nach dem Prinzip des Sekundärradars, welches in der Luftfahrt bereits seit vielen Jahren zuverlässig und erfolgreich eingesetzt wird. Dabei können kooperative Objekte, die einen Transponder (intelligentes Radarziel) bei sich tragen, vom Fahrzeug aus präzise geortet werden. Gleichzeitig zum Messvorgang werden zwischen Messobjekt und Sensor Daten ausgetauscht. Bei den kooperativen Objekten kann es sich um verletzliche Verkehrsteilnehmer (z.B. Fußgänger oder Radfahrer), Fahrzeuge oder auch In­frastrukturelemente, wie Baustellenschilder oder Bahnübergänge, handeln. mehr...

Code-Generierung für sicherheitsrelevante Anwendungen

Software ohne Fehler

In der Automobilindustrie ist die modellbasierte Software-Entwicklung und Code-Generierung seit mehr als zehn Jahren Stand der Technik. In vielen Anwendungsbereichen hat sie die herkömmliche Entwicklungsmethodik abgelöst. Auch wenn die modellbasierte Entwicklung alleine die Sicherheit von Software nicht garantieren kann, so trägt deren inhärente Systematik wesentlich zu einer erfolgreichen Entwicklung von sicherheitsrelevanter Software bei. mehr...

Der BMW Nothalteassistent

Hochautomatisiertes Fahren für mehr Sicherheit

Erleidet ein Fahrer einen Herzinfarkt oder Schwächeanfall, kann dies zu einem schweren Unfall führen. Um derartige Unfälle künftig zu verhindern, hat die BMW Group Forschung und Technik prototypisch den Nothalteassistenten entwickelt. Bei einem medizinischen Notfall übernimmt der Nothalteassistent die Kontrolle über das Fahrzeug und bringt es auf dem Pannenstreifen sicher zum Stehen. mehr...

CAR@TUM-Projekt ISPA

MMI-Konzepte für vorausschauendes Fahren

Die Car-to-X-Kommunikation sowie digitale Karten bieten die Voraussetzungen, um den Vorausschauhorizont des Fahrers zu erweitern. Man kann dem Fahrer auch Informationen darüber geben, wann er vom Gas gehen soll, um sicher und effizient zu verzögern, weil sich vor ihm z.B. ein noch nicht sichtbares Hindernis befindet. Die Herausforderung besteht darin, den Fahrer davon zu überzeugen, reagieren zu müssen, obwohl er das Hindernis noch nicht sehen kann. Ziel des Forschungsprojekts ISPA (Intelligent Support for Prospective Action) im Rahmen der Initiative CAR@TUM war es, Konzepte für die Mensch-Maschine-Interaktion zur erarbeiten sowie das Potential einer Erweiterung des Vorausschauhorizonts des Fahrers hinsichtlich Sicherheit und Effizienz aufzuzeigen. mehr...

Sicherheitsstandards

Generisches Steuergerät für den variablen Einsatz im Elektrofahrzeug

Der Einsatz elektronischer Komponenten in Fahrzeugen ist während der letzten Jahrzehnte stark gestiegen. In vielen Modellen der neuen Generation werden Subsysteme, die Auswirkungen auf die Sicherheit im Arbeitsumfeld haben können, nicht mehr länger rein mechanisch oder hydraulisch, sondern elektronisch gesteuert. Als Beispiel hierfür können hydrostatische und elektrische Fahrantriebe genannt werden. Zu den Vorteilen des elektronischen Antriebs zählen geringerer Treibstoffverbrauch, höherer Fahrkomfort, eine bessere Kontrolle über die Zugkraft sowie die Möglichkeit, sich wiederholende Arbeitszyklen zu automatisieren. Ein unentdeckter Fehler in einem solchen elektronischen Subsystem kann allerdings zu unvorhergesehenen Bewegungen des Fahrzeugs führen, was Beschädigungen oder – noch schlimmer – verletzte und sogar getötete Personen zur Folge haben kann. mehr...

Sehtest für Kamerasysteme

Entwicklungsplattform für kamerabasierte Fahrerassistenzsysteme

Moderne Fahrerassistenzsysteme bieten mittlerweile ungeahnte Möglichkeiten, wenn es darum geht, Umgebungsinformationen aufzunehmen und im Fahrzeug anzuzeigen. Leistungsfähige Kamerasysteme nehmen beispielsweise während des Einparkens ein 360°-Bild der Umgebung des Fahrzeugs auf und stellen es perspektivisch als Surround View oder Bird‘s Eye View dar. mehr...

Prozessor ermöglicht räumliches Sehen

Alternative Methode zur Umfelderkennung von Fahrzeugen

Ein von Fujitsu entwickeltes 3D-Projektionsverfahren zur erweiterten Rundumsicht erlaubt es, den Blickwinkel um das Fahrzeug frei zu wählen. Es visualisiert Objekte sowohl im Nah- als auch im Fernbereich und erhöht dadurch die Sicherheit beim Einparken oder an unübersichtlichen Einmün­dungen. Die Visualisierung der Fahrsituation könnte ebenso in program­mier­baren Kombiinstrumenten zum Einsatz kommen und eröffnet damit völlig neue Perspektiven. mehr...

Fahrerassistenz

Bildaufnehmer mit hohem Dynamikbereich für Nachtsichtsysteme

Bildgebende Fahrerassistenzsysteme zur Verbesserung der Sichtbarkeit von Fahrbahn und Hindernissen bei Nacht können das Unfallrisiko entscheidend senken. Das nachfolgend beschriebene Nachtsichtsystem kombiniert in ein und demselben Bildaufnehmer die WDR-Technologie (Wide Dynamic Range) mit einem bis ins nahe Infrarot (NIR) ausgedehnten Empfindlichkeitsbereich sowie mit Farbwiedergabe. mehr...

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