augenBLICK

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PCIM Europe 2012: Nachhaltigkeit und Energieeffizienz im Fokus.

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Elektromobilität war eines der Hauptthemen auf der PCIM Europe 2012.

Automotive Congress Video

4. Elektronik automotive congress

Das Video zum 4. Elektronik automotive congress 2012.

Bordnetz-Kongress

Bordnetz Kongress 2012

Call for Papers & Workshops!

Bordnetz Kongress 2012

Auf dem Bordnetz Kongress am 25. September 2012 in Landshut dreht sich alles um DAS zentrale Element jedes Fahrzeugs.

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Elektromobilität

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Akuelles rund um die elektrische Mobilität

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Automobilelektronik-Trends Special

Automobilelektronik-Trends 2012
Automobilelektronik-Trends 2012

Sicherheitssysteme, Vernetzung, Elektromobilität bzw. Energieeffizienz -sowie der Einfluss Chinas stehen in diesem Jahr auf der Agenda der -Automobil-Branche. Vertreter der automobilen Wertschöpfungskette -geben einen Ausblick auf das laufende Jahr.

MOST-Special

MOST-Special
MOST-Special

Mehr als 100 Fahrzeugmodelle nutzen bereits die MOST-Technologie. Wo sie genutzt wird und wie es in der Zukunft weitergeht, können Sie in unserem englisch-sprachigen MOST-Special herausfinden.

Die MOST-Ecke

Die MOST-Ecke
19. April 2011
Integrationstest ohne Hardware

Beschleunigter AUTOSAR-Entwicklungsprozess

AUTOSAR ist eine herstellerübergreifende Initiative mit dem Ziel, eine funktionsorientierte Methodik anzuwenden. EB tresos WinCore beschleunigt dabei den Entwicklungs-prozess, indem es den Funktionstest der AUTOSAR-Software zu einem frühen Zeitpunkt ermöglicht. Ohne Hardware lassen sich die hardware-unabhängigen Software-Kompo-nenten parametrieren, optimieren und testen. Durch die Vergleichsmöglichkeit bei vorhandener Hardware kann im Problemfall die Fehlerursache leicht eingegrenzt werden.

Von Florian Wandling und Dr. Roman Pallierer

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Bild 1. Topologie der Automotive Open System Architecture (AUTOSAR).
 
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Bild 1. Topologie der Automotive Open System Architecture (AUTOSAR).

Die aktuelle Entwicklungsmethodik sieht vor, dass spätestens in der Integrationsphase auf einem realen Steuergerät getestet wird. In der Integrationsphase werden die Anwendungsfunktionen (Software-Komponenten) und die AUTOSAR-Basis-Software (BSW) miteinander integriert, das heißt, in dieser Phase ist es erstmalig möglich, das Zusammenspiel zwischen der AUTOSAR-Software und der eigentlichen Applikation zu testen (Bild 1).

Beispielsweise könnte eine Software-Komponente Daten über eine Steuergeräteschnittstelle versenden, z.B. über den CAN-Bus. Ob diese Daten nun wirklich auf dem CAN-Bus ankommen, hängt ab von der korrekten Funktion der Software-Komponente, der korrekten Konfiguration der AUTOSAR-Basis-Software sowie der fehlerfreien Integration dieser beiden Teile.

Beim Integrationstest wird überprüft, ob die Software-Komponente, also die Kundenfunktion, korrekt arbeitet und ob alle Parameter im AUTOSAR-Stack richtig konfiguriert wurden. Nur dann kommt die Nachricht korrekt an der Steuergeräteschnittstelle an. Um das zu gewährleisten, müssen die Software-Komponente richtig mit der Laufzeitumgebung (Run-Time Environment; RTE) verbunden sein und die darunterliegenden Schichten, z.B. der Kommunikations-Stack, der die Nachricht sendet, ebenfalls konsistent konfiguriert sein.

Der Test auf realer Hardware bringt allerdings einige Schwierigkeiten mit sich: Da Hardware- und Software-Entwicklung zumeist parallel verlaufen, wird man für erste Tests in der Regel zunächst mit einem Hardware-Prototyp arbeiten müssen, z.B. einem Evaluierungs-Board des Halbleiterherstellers. Es stellt sich die Frage, ob im Fehlerfall das Evaluierungs-Board falsch arbeitet oder ob ein Fehler im Software-Code ein Problem verursacht. Da sich Evaluierungs-Board und Steuergerät im Hardware-Aufbau unterscheiden, muss ein Teil der hardware-spezi-

fischen Konfiguration des AUTOSAR-Stacks doppelt vorgenommen werden: Zunächst für das Evaluierungs-Board und anschließend, wenn die ersten Prototypen des Steuergerätes verfügbar sind, erneut. Das kostet Zeit und ist fehleranfällig, da zwei unterschiedliche Konfigurationen parallel gepflegt werden müssen.