4. Elektronik automotive congress
Das Programm zum 4. Elektronik automotive congress ist online. Am 15.-16. Februar 2012 findet der Kongress zum ersten Mal in der Hochschule München statt. Behandelt werden technische Themen aus Bereichen, die kurz- oder mittelfristig Einfluss auf die Gesundheit aller Verkehrsteilnehmer ausüben.
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Artikelbox:
Effiziente Systemtests am Bordnetz
- TE Connectivity: Vakuum-Hauptschalter für Schienenfahrzeuge
- Elektronische Fahrwerksysteme GmbH: Neuer Geschäftsführer und neuer Unternehmenssitz für die EFS
- Albtraum für Schnellfahrer: Radar-Falle erkennt bis zu 32 Raser gleichzeitig
- Gate-Treiber-IC: Antriebsentwicklung von Hybrid- und Elektrofahrzeugen vereinfachen
Automobilelektronik-Trends Special
Sicherheitssysteme, Vernetzung, Elektromobilität bzw. Energieeffizienz -sowie der Einfluss Chinas stehen in diesem Jahr auf der Agenda der -Automobil-Branche. Vertreter der automobilen Wertschöpfungskette -geben einen Ausblick auf das laufende Jahr.
Videobeitrag
Am 12. Oktober hat Vector ein Webinar zum Echtzeit-Multitasking-Betriebssystem osCAN veranstaltet.
Elektromobilität
Tipp der Redaktion
Ausgewählte Artikel, die Sie nicht verpassen sollten.
MOST-Special
Mehr als 100 Fahrzeugmodelle nutzen bereits die MOST-Technologie. Wo sie genutzt wird und wie es in der Zukunft weitergeht, können Sie in unserem englisch-sprachigen MOST-Special herausfinden.
Die MOST-Ecke
Case Studies
Vector Informatik
Alte und neue Trends in der Elektronikentwicklung
Wir blicken auf ein erfolgreiches Jahr 2011 zurück, das den in der Automobilindustrie tätigen Unternehmen durchweg gute Steigerungsraten gebracht hat. Überschattet wird die Stimmung einzig von der Unsicherheit, die zurzeit von den Finanzmärkten ausgeht. Für Vector als Hersteller von Werkzeugen und Software-Komponenten für die Elektronikentwicklung im Automobilbereich stehen unter anderem die nachfolgenden Themen im Fokus für das Jahr 2012. mehr...
MOST Cooperation
Internet und Fahrerassistenz fordern das Infotainment-Netzwerk heraus
Während der Infotainment-Bereich im Fahrzeug einer allmählichen Sättigung entgegen sieht, formieren sich bereits neue Themenfelder: die Verbindung des Fahrzeuges nach außen, die Integration von externen Geräten und Diensten über das Internet-Protokoll sowie die Fahrerassistenz. Die Vernetzung der Infotainment-Anwendungen ist standardisiert und etabliert. Es stellt sich daher die Frage, wie sich die kommenden Anwendungen in das bestehende Netz einfügen werden. mehr...
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Steckverbinder für Elektro- und Hybridfahrzeuge
PPTC vermeidet Lichtbogen
Mit der zunehmenden Verbreitung von Hochspannungs-Gleichstrom-Übertragungs-Anwendungen - HGÜ - wie Elektro- und Hybridfahrzeugen, Photovoltaiksystemen und Rechenzentren wächst die Nachfrage nach adäquaten Verbindungslösungen für das Stecken oder Lösen unter Spannung. Mit einem rücksetzbaren PPTC-Baustein lassen sich Lichtbögen in HGÜ-Steckverbindern unterdrücken. mehr...
Nichts geht ohne Kabel
Interview mit dem Leoni-Vorstandsvorsitzenden Dr. Klaus Probst
Der Kabelbaum eines modernen Fahrzeugs ist die zweitschwerste Komponente und gleichzeitig das teuerste Zulieferteil. Firmen wie der Kabel- und Kabelsystemhersteller Leoni stehen deshalb vor großen Herausforderungen. In einem Exklusiv-Interview mit der Elektronik automotive gewährt Leoni-Chef Dr. Klaus Probst Einblicke in die weltweiten Aktivitäten des Unternehmens. mehr...
Batterie-Management-Bausteine
Überwachung der Lithium-Ionen-Batterien in Hybrid- und Elektrofahrzeugen
Ein Automobil stellt eine besonders raue Umgebung für Elektronik dar und dennoch steht die zunehmende Elektrifizierung des Automobils außer Frage. Beispielsweise sind Lithium-Ionen-Batteriesysteme dabei, sich in Hybrid- und Elektrofahrzeugen zu etablieren. Bausteine wie der LTC6803 von Linear Technology helfen bei exakten Messungen, müssen aber einen zuverlässigen Betrieb unter verschiedenen Bedingungen und über lange Zeiträume hinweg garantieren. mehr...
Leistungselektronik
Effizienzsteigerung sichert Markterfolg von Elektro- und Hybridfahrzeugen
Die Versorgung der Nebenverbraucher in Elektro- und Hybridfahrzeugen wie Wechselrichter oder DC/DC-Wandler für Hilfssysteme oder AC/DC-Wandler für Batterieladeeinrichtungen stellt eine große Herausforderung für automobile Leistungsmodule dar. Die automotive-qualifizierten Module Easy 1B und Easy 2B von Infineon bilden eine flexible Plattform für Hochspannungsanwendungen bis zu 6 kW. Bei diesen Leistungsmodulen können verschiedene Halbleiterkomponenten effizient eingesetzt werden, um die Systemkosten zu reduzieren – eine Grundvoraussetzung, um Fahrzeuge mit Elektroantrieb erschwinglicher zu machen. mehr...
- TU München/BMW Group:: Aluminium im Hochvoltbordnetz
- Am Puls der Lüftung: Puls-Weiten-Modulierte Gebläseregler für den automobilen Einsatz
- Bosch Engineering GmbH: Entwicklungsdienstleister für Hybrid- und Elektrofahrzeuge
- Bündnis aus Forschung und Industrie: Miniaturisierte Leistungselektronik für Flug- und Kraftfahrzeuge
- On Semiconductor: Automotive-LDO-Spannungsregler
Kfz-Elektronik
Schaltungsschutz fürs Auto
Globale Initiativen mit dem Ziel, den Kraftstoffverbrauch und die CO2-Emissionen zu verringern, stellen die Automobilbranche vor besondere Herausforderungen. Zu den am häufigsten angewandten Strategien der Hersteller zählen die Reduzierung der Fahrzeugmasse sowie der Umstieg auf Hybrid- und Elektroantriebe. Gleichzeitig nimmt die Vernetzung im Auto zu. Alle diese Ansätze verlangen nach neuen Lösungen für den Schaltungsschutz. mehr...
Flexible LED-Frontscheinwerfer
So »sehen« Autos besser
Seit kurzem kommen LEDs nun auch für Frontleuchten zum Einsatz, zum Beispiel für das Abblendlicht, Fernlicht, Nachtsicht und Nebelscheinwerfer. Für die Implementierung flexibler LED-Treiber für Voll-LED-Scheinwerfer gelten besondere Entwurfsaspekte. Sie umfassen grundlegende Topologien mit getakteten Stromversorgungen und digitales Power-Management. Zudem stellen die PWM-Helligkeitsregelung, Diagnosen und Ausfallschutz besondere Herausforderungen. Aber es ergeben sich auch ganz neue Möglichkeiten. mehr...
Schäden durch thermische Instabilität verhindern
Kfz-Elektronik: Der sekundäre Schutz greift
Im Kfz-Bereich dürfen ausgefallene MOSFETs, Kondensatoren, ICs, Widerstände und andere Komponenten, die Risse bilden oder korrodieren können, keinerlei Schäden verursachen. In manchen Fällen erzeugen solche ausgefallenen Komponenten jedoch keinen vollständigen, sondern nur einen resistiven Kurzschluss, sodass eine herkömmliche Schmelzsicherung nicht oder zu spät anspricht. Was dann? mehr...
TU München/BMW Group:
Aluminium im Hochvoltbordnetz
Elektrisch betriebene Fahrzeuge gelten als der realistischste Ansatz, trotz der absehbaren Knappheit fossiler Energieträger den gewohnten Individualverkehr aufrechtzuerhalten. Derzeit wichtigster Hinderungsgrund für den Umstieg auf elektrisch angetriebene Fahrzeuge ist ihr wesentlich höherer Preis. mehr...










