augenBLICK
PCIM Europe 2012: Nachhaltigkeit und Energieeffizienz im Fokus.
Elektromobilität war eines der Hauptthemen auf der PCIM Europe 2012.
Automotive Congress Video
Das Video zum 4. Elektronik automotive congress 2012.
Bordnetz-Kongress
Call for Papers & Workshops!
Auf dem Bordnetz Kongress am 25. September 2012 in Landshut dreht sich alles um DAS zentrale Element jedes Fahrzeugs.
Senden Sie uns jetzt Ihre Beiträge zu bordnetzrelevanten Themen!
Elektromobilität
Automobilelektronik-Trends Special
Sicherheitssysteme, Vernetzung, Elektromobilität bzw. Energieeffizienz -sowie der Einfluss Chinas stehen in diesem Jahr auf der Agenda der -Automobil-Branche. Vertreter der automobilen Wertschöpfungskette -geben einen Ausblick auf das laufende Jahr.
MOST-Special
Mehr als 100 Fahrzeugmodelle nutzen bereits die MOST-Technologie. Wo sie genutzt wird und wie es in der Zukunft weitergeht, können Sie in unserem englisch-sprachigen MOST-Special herausfinden.
Die MOST-Ecke
AFE für Radar-Systeme
Entwicklung kostengünstiger Radar-Systeme
Radar-Systeme werden seit 1997 in Fahrzeugen eingesetzt. Dabei waren in den ersten Jahren die Anwendungen auf die adaptive Geschwindigkeitsregelung (Adaptive Cruise Control; ACC) begrenzt. Diese Systeme arbeiteten ausschließlich im 76-/77-GHz-Bereich und nutzten meist sehr teure Komponenten, zum Teil aus der Militärtechnik. Daher fanden sich solche Systeme ausschließlich in Oberklassefahrzeugen. Durch die Entwicklung von 24‑GHz-Radar-Systemen sind die Kosten deutlich gesunken und die Radar-Technik hält Einzug in weitere Fahrzeugklassen und in zusätzliche Komfort- und Sicherheitsanwendungen, wie Spurwechselassistenten, Notbrems- und Kreuzungsassistenten. mehr...
- Kooperative Sensorik zur Steigerung von Fahrzeugsicherheit und Fahrkomfort: Kooperative Sicherheit
- Warnsystem: Sicher rückwärts ausparken
- Vorbildfunktion: Conti befragt Kinder über Verkehrsverhalten ihrer Eltern
- Forschungsprojekt Propedes: Mehr Sicherheit für Fußgänger
- Reale und virtuelle Welt verschmelzen zu einer neuartigen Fahrererlebniswelt: Besser als die Wirklichkeit
Zeitsynchrone Aufzeichnung von CAN, LIN, FlexRay und MOST
Fehlersuche in komplexen vernetzten Systemen
Testfahrten der Automobilhersteller werden durchgeführt, um mögliche Störungen vor der Serienfertigung zu finden und zu beheben. Aber wie kann bei der Vielzahl von elektronischen Komponenten und Bussystemen festgestellt werden, wer ein Signal oder eine bestimmte Information zu welcher Zeit gesendet hat? Das ist die Aufgabe der Daten-Logger. Die von der Firma G.i.N. entwickelten Geräte ermöglichen die zeitsynchrone parallele Aufzeichnung von CAN-, LIN-, FlexRay- und MOST-Bussystemen und unterstützen die Auswertung mit Hilfe einer speziellen Software. mehr...
- Aus der IT-Welt ins Auto: Sichere IP-basierte Kommunikation im Fahrzeug
- Scope kann CAN: Flexibles Messgerät interpretiert CAN-Bus-Kommunikation
- Spritverbrauch senken, Reichweite erhöhen: System-Basis-Chip für den Teilnetzbetrieb am CAN-Bus
- Simulationen ersetzen unflexible und zeitintensive Praktiken beim Testen von Isobus-Task-Controllern: Neue Wege beim Testen
- Peak-System Technik GmbH: CAN-Diagnosegerät jetzt mit Trace-Funktion
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Umhüllt, nicht verdrillt
Koaxialer High-Speed-Video-Link für Automobilanwendungen
Für die breitbandige digitale Videosignalübertragung im Fahrzeug werden heute Technologien wie z.B. LVDS (Low Voltage Differential Signaling) eingesetzt, bei denen das zu übertragende Signal aus EMV-Gründen als Differenzsignal codiert ist. Für die Verkabelung müssen allerdings hochwertige geschirmte und verdrillte Leitungen zusammen mit aufwendigen Stecksystemen eingesetzt werden. Eine Alternative stellt die Verwendung von Koaxialkabeln dar. Untersuchungen haben gezeigt, dass sich trotz des vereinfachten Übertragungsmediums sowohl Emission als auch Störfestigkeit im Hochfrequenzbereich beherrschen lassen. Künftige High-Speed-Video-Verbindungen lassen sich so kleiner, leichter und kostengünstiger realisieren. mehr...
Hybrid- und Elektromobilität
Anforderungen ans Batteriemanagement
Für den schnell wachsenden Markt der Elektro- und Hybridfahrzeuge ist die Verfügbarkeit von sicheren, genauen und kostengünstigen Batteriemanagementsystemen äußerst wichtig. Diese überwachen und balancieren die Batteriezellen und bieten darüber hinaus eine Vielzahl von Diagnosefunktionen, welche die Sicherheit von Li-Ionen-Batteriesystemen erhöhen, ohne eine Kostenexplosion zu verursachen. Doch die Anforderungen an solche ICs sind hoch. mehr...
Entwicklungsprozesse für Infotainment-Systeme im Wandel
Always in Touch
Während die Fahrzeugantriebe derzeit eine Revolution durch die zunehmende Elektrifizierung erfahren, macht der Wandel der Zeit auch vor den Infotainment-Systemen keinen Halt. Insbesondere der Einzug des Internet ins Fahrzeug hat massive Auswirkungen auf die Architekturen zukünftiger Infotainment-Systeme sowie die dahinter stehenden Entwicklungsprozesse. mehr...
- Strategy Analytics: Wachstum bei Infotainment & Navigation
- Frost & Sullivan: Smartphone-Apps bestimmen den Markt für Fahrzeug-Infotainment
- Oliver Wyman Studie zur Fahrzeugvernetzung: Connected Cars sind die Smartphones der Automobilindustrie
- Car Connectivity Consortium: Autovernetzung auf Telefonbasis
- Embedded-Software-Entwicklungs-Tools: Hohe Sicherheit für Infotainment-Anwendungen
Reale und virtuelle Welt verschmelzen zu einer neuartigen Fahrererlebniswelt
Besser als die Wirklichkeit
Mit dem BMW Head-up-Display (HUD) hat bei der BMW Group die erste Form von Augmented Reality bereits im Jahr 2004 Einzug ins Fahrzeug gehalten. Für die nächste Stufe, die kontaktanalogen Anzeigen, sind zahlreiche Herausforderungen zu meistern. Es wird ein spezieller Anzeigenverbund benötigt, welcher die verschiedenen Grafiksignale entgegennehmen und auf die einzelnen Displays im Fahrzeug verteilen kann. Die Informationen der verschiedenen Assistenz- und Informationssysteme werden mit digitalen Karten, dem Zustand der Fahrzeugumwelt und dem Fahrerwunsch abgeglichen und in Echtzeit grafisch aufbereitet. Mithilfe des kontaktanalogen HUDs von BMW lassen sich diese Anzeigen in einer ausreichend großen Entfernung im Sichtfeld des Fahrers darstellen, so dass sie mit der Realität verschmelzen. mehr...
- Infotainment: BMW setzt auf Head-Up-Displays von Continental
- Warnsystem: Sicher rückwärts ausparken
- Dekra Verkehrssicherheits-Report 2012: Fahrerassistenzsysteme könnten Fehlverhalten kompensieren
- Forschungsprojekt Propedes: Mehr Sicherheit für Fußgänger
- AFE für Radar-Systeme: Entwicklung kostengünstiger Radar-Systeme
Forschungsprojekt Propedes
Mehr Sicherheit für Fußgänger
In dem vom BMBF geförderten Verbundprojekt Propedes werden verschiedene Methoden der Fußgängererkennung entwickelt, verglichen und kombiniert, um ein Höchstmaß an Erkennungssicherheit bei der Detektion von Fußgängern zu erreichen. Die verwendeten Sensortechnologien sind Kombinationen aus Videosystemen mit Fern-Infrarot (FIR) oder Nah-Infrarot (NIR) sowie einem mechanisch scannenden Radarsystem. Ein weiterer Forschungsschwerpunkt ist die Entwicklung und Bewertung möglicher Rechner-architekturen, um die stetig anwachsenden Video-datenströme zu bewältigen. mehr...
- Kooperative Sensorik zur Steigerung von Fahrzeugsicherheit und Fahrkomfort: Kooperative Sicherheit
- Weltweit angesehenes Unternehmen in der Kraftfahrzeugtechnik: Bosch ist der „Intel inside“ in der Automobilindustrie
- Personenkarusell: Bosch bekommt neuen Chef
- Dekra Verkehrssicherheits-Report 2012: Fahrerassistenzsysteme könnten Fehlverhalten kompensieren
- Verkehrssicherheit: Bosch-Müdigkeitserkennung auch im VW Passat Alltrack
LCD-Hintergrundbeleuchtungen für Automotive-Applikationen
Spannungsspitzen im Bordnetz
Elektrische Verbraucher in Kraftfahrzeugen werden mithilfe eines Gleichspannungsnetzes versorgt, an das neben sämtlichen Elektronikmodulen auch die Fahrzeugbatterie und der vom Fahrmotor angetriebene Generator angeschlossen sind. Bei einer Nennspannung von 12 oder 24 V ist es normal, dass die tatsächliche Spannung im Bordnetz um ±30 Prozent schwankt. Elektronikmodule für den Einsatz im Auto müssen deshalb so ausgelegt sein, dass ihre Funktion von Spannungsänderungen dieser Größenordnung nicht beeinträchtigt wird. mehr...
- Hirschmann Car Communication: Entertainment-Hub für den chinesischen Markt
- Infotainment: BMW setzt auf Head-Up-Displays von Continental
- Texas Instruments: DC/DC-Controller
- Network of Automotive Excellence (NoAE): Projekt automotiveHMI zum Innovationssieger 2011/12 gekürt
- Smartphone-Integration: Ford sucht Entwicklungsunterstützung for Sync-Apps
Modellierung von E/E-Systemen
UML und AUTOSAR
Das Meta-Modell von AUTOSAR definiert die notwendigen Konzepte in einem eigenen Modell mit eigener Definition des Austauschformats. Damit ist eine Interoperabilität möglich, die sich mit UML noch deutlich schwieriger gestaltet. Da AUTOSAR sich sinnvollerweise auf ein bestimmtes Einsatzgebiet beschränkt, sind zusätzliche Modellierungsmethoden erforderlich, die die -Lücken füllen. Mit den richtigen Technologien können diese Lücken werkzeuggestützt geschlossen werden. mehr...
- Methoden und Prozesse für die Steuergerätekonfiguration in AUTOSAR-Anwendungen: Echtzeit in AUTOSAR in Serie
- Entwicklungspartnerschaft will Ausweitung: AUTOSAR auch für nicht-automotive Bereiche
- AUTOSAR in China: Die AUTOSAR-Werkzeuglandschaft im Reich der Mitte
- Vector Informatik: AUTOSAR 4.0 Basissoftware
Systemlösungen für die Ansteuerung von Kombiinstrumenten
Trends im Cockpit
Auch im Cockpit moderner Fahrzeuge hält die Digitalisierung Einzug. Größere und zugleich höherwertige Displays verdeutlichen dies zunehmend, auch oder gerade in Hybrid- und Elektrofahrzeugen. Ausgelöst wird dieser Trend einerseits durch die gestiegene Erwartungshaltung der Kunden, die an die Benutzerschnittstellen in ihren Fahrzeugen ähnliche Ansprüche bezüglich Bedienbarkeit und Qualität stellen wie in ihren Mobiltelefonen, andererseits durch die gestiegenen technischen Möglichkeiten, die die Elektronikindustrie bieten kann. mehr...





