augenBLICK

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PCIM Europe 2012: Nachhaltigkeit und Energieeffizienz im Fokus.

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Elektromobilität war eines der Hauptthemen auf der PCIM Europe 2012.

Automotive Congress Video

4. Elektronik automotive congress

Das Video zum 4. Elektronik automotive congress 2012.

Bordnetz-Kongress

Bordnetz Kongress 2012

Call for Papers & Workshops!

Bordnetz Kongress 2012

Auf dem Bordnetz Kongress am 25. September 2012 in Landshut dreht sich alles um DAS zentrale Element jedes Fahrzeugs.

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Elektromobilität

Themenkanal Elektromobilität

Akuelles rund um die elektrische Mobilität

Themenkanal Elektromobilität


Automobilelektronik-Trends Special

Automobilelektronik-Trends 2012
Automobilelektronik-Trends 2012

Sicherheitssysteme, Vernetzung, Elektromobilität bzw. Energieeffizienz -sowie der Einfluss Chinas stehen in diesem Jahr auf der Agenda der -Automobil-Branche. Vertreter der automobilen Wertschöpfungskette -geben einen Ausblick auf das laufende Jahr.

MOST-Special

MOST-Special
MOST-Special

Mehr als 100 Fahrzeugmodelle nutzen bereits die MOST-Technologie. Wo sie genutzt wird und wie es in der Zukunft weitergeht, können Sie in unserem englisch-sprachigen MOST-Special herausfinden.

Die MOST-Ecke

Die MOST-Ecke
15. Juni 2011
dSpace GmbH

special Simulation und Emulation von Hochvoltakkus

Die dSpace GmbH hat ihr Simulationspaket Automotive Simulation Models (ASM) um ein neues Batteriemodell für die Simulation von Hochvoltakkumulatoren erweitert. Es erlaubt nun die Simulation bzw. Emulation Lithium-Ionen-, Nickel-Metallhydrid- und Blei-Akkus.

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Das Modell dient sowohl der Funktionsentwicklung von Batterie-Management-Systemen als auch dem Test der seriennahen Steuergeräten. Dazu können Model-in-the-Loop-Simulationen in Simulink und Hardware-in-the-Loop-Simulationen am Simulator durchgeführt werden.

Das neue Batteriemodell unterstützt die elementaren Funktionen aktueller Batterie-Management-Systeme, z.B. des Ladungsausgleich zwischen den einzelnen Zellen. Hierfür simuliert es jede einzelne Batteriezelle, um die zellenspezifischen Ladungen, Spannungen und Ströme darzustellen. Die Berechnungen erfolgen unabhängig von der Anzahl der Zellen in Echtzeit.

Physikalische Parameter wie Innenwiderstand, Diffusion und Doppelschichtkapazität sind für jede Zelle definierbar. Auch Verlustströme, die etwa durch Gasungseffekte beim Laden von Ni-MH-Zellen entstehen, werden berücksichtigt.

Die Bedienung bzw. Parametrierung erfolgt über die grafische Benutzeroberfläche dSpace ModelDesk.

Zusammen mit den neuen regelbaren dSpace-Trennverstärkermodulen EV1077 lässt sich so eine vollständige Batteriezellenemulation aufbauen. Die Genauigkeit der ausgegebenen galvanisch isolierten Spannung beträgt ±1,5 mV über den gesamten Arbeitstemperaturbereich. Die Gesamtspannung erreicht durch Reihenschaltung der Module bis zu 1000 V.