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PCIM Europe 2012: Nachhaltigkeit und Energieeffizienz im Fokus.

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Elektromobilität war eines der Hauptthemen auf der PCIM Europe 2012.

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Das Video zum 4. Elektronik automotive congress 2012.

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Auf dem Bordnetz Kongress am 25. September 2012 in Landshut dreht sich alles um DAS zentrale Element jedes Fahrzeugs.

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Automobilelektronik-Trends 2012
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Sicherheitssysteme, Vernetzung, Elektromobilität bzw. Energieeffizienz -sowie der Einfluss Chinas stehen in diesem Jahr auf der Agenda der -Automobil-Branche. Vertreter der automobilen Wertschöpfungskette -geben einen Ausblick auf das laufende Jahr.

MOST-Special

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Mehr als 100 Fahrzeugmodelle nutzen bereits die MOST-Technologie. Wo sie genutzt wird und wie es in der Zukunft weitergeht, können Sie in unserem englisch-sprachigen MOST-Special herausfinden.

Die MOST-Ecke

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26. Mai 2010
Hall-Sensoren

Lenkwinkelsensor LWS6 von Bosch geht in Serie

Mit dem LWS6, der ab sofort in Serie geht, erweitert Bosch sein Angebot an Lenkwinkelsensoren um ein kostengünstiges Modell, das alle Standardanforderungen heutiger Sicherheits- und Komfortsysteme erfüllt und sich damit für ESP-Anwendungen in Fahrzeugen der Kompaktklasse eignet.

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Der Lenkwinkelsensor LWS6 von Bosch.
Robert Bosch GmbH 
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Der Lenkwinkelsensor LWS6 von Bosch.

Neben ESP-Applikationen ist der Lenkwinkelsensor auch für Systeme, wie die elektrohydraulische Servolenkung oder die adaptive Geschwindigkeitsregelung ACC geeignet, die die Signale des LWS6 nutzen können. Lenkwinkelsensoren messen die aktuelle Position des Lenkrads. Diesen Wert nutzen immer mehr Systeme als Richtungsvorgabe des Fahrers. Der LWS6 ist ein relativ messender Sensor mit einem unbegrenzten Messbereich. Eine typische Auflösung seines Lenkwinkelsignals liegt bei 1,5 Grad. Im Unterschied zum absolut messenden Lenkwinkelsensor LWS5, der auf der GMR-Technologie (Giant Magneto Resistance) basiert, nutzt der Lenkwinkelsensor LWS6 den Hall-Effekt.

Hierfür ist ein Multipol-Magnet an die Bewegung des Lenkrads gekoppelt. Die Hall-Elemente detektieren Änderungen seines Magnetfelds kontaktfrei und ohne Zahnräder. Mittels zweier oder mehrerer Hall-Elemente werden bei der Drehbewegung Rechteck-Signale erzeugt, die eine bestimmte Phasenverschiebung zueinander aufweisen. Diese Rechtecksignale lassen sich dann direkt an das Steuergerät übertragen, so dass die Auswertelogik im LWS6 entfallen kann. Die Verarbeitung der Sensorsignale übernimmt das Systemsteuergerät, das die Position sowie Drehrichtung und -geschwindigkeit des Lenkrads berechnet. Des Weiteren führt das Steuergerät eine Diagnose der Sensorausgangssignale durch und erkennt beispielsweise Kurzschlüsse. Aufgrund des inkrementalen Messprinzips entfällt zudem das Kalibrieren des Sensors beim Fahrzeughersteller.

Zudem ist der Sensor verschleißfrei, da keine mechanische Kopplung zwischen den Hall-Messelementen und der magnetisierten Nabe besteht. Im Gegensatz zu optischen Sensoren ist der LWS6 aufgrund seines magnetischen Messprinzips robust gegenüber Verschmutzungen wie Staub, die über die Lebensdauer ins Gehäuse eindringen können. Wie auch der LWS5 benötigt der LWS6 bei abgestelltem Fahrzeug keinen Ruhestrom. Kundenspezifische Designs bieten umfassende Anpassungsmöglichkeiten für eine variable Lenksäulenmontage oder Integration in das Schaltermodul. Außerdem entspricht der Lenkwinkelsensor die aktuellen Umweltanforderungen und ist aus bleifreien Komponenten gefertigt.