augenBLICK

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PCIM Europe 2012: Nachhaltigkeit und Energieeffizienz im Fokus.

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Elektromobilität war eines der Hauptthemen auf der PCIM Europe 2012.

Automotive Congress Video

4. Elektronik automotive congress

Das Video zum 4. Elektronik automotive congress 2012.

Bordnetz-Kongress

Bordnetz Kongress 2012

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Bordnetz Kongress 2012

Auf dem Bordnetz Kongress am 25. September 2012 in Landshut dreht sich alles um DAS zentrale Element jedes Fahrzeugs.

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Elektromobilität

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Akuelles rund um die elektrische Mobilität

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Automobilelektronik-Trends Special

Automobilelektronik-Trends 2012
Automobilelektronik-Trends 2012

Sicherheitssysteme, Vernetzung, Elektromobilität bzw. Energieeffizienz -sowie der Einfluss Chinas stehen in diesem Jahr auf der Agenda der -Automobil-Branche. Vertreter der automobilen Wertschöpfungskette -geben einen Ausblick auf das laufende Jahr.

MOST-Special

MOST-Special
MOST-Special

Mehr als 100 Fahrzeugmodelle nutzen bereits die MOST-Technologie. Wo sie genutzt wird und wie es in der Zukunft weitergeht, können Sie in unserem englisch-sprachigen MOST-Special herausfinden.

Die MOST-Ecke

Die MOST-Ecke
20. Januar 2011
PRORETA 3

Conti und TU Darmstadt entwickeln Assistenzsystem für Stadtverkehr

Der Automobilzulieferer Continental will mit den Instituten für Fahrzeugtechnik, Arbeitswissenschaft, Regelungstheorie und Robotik, Regelungstechnik und Mechatronik der TU Darmstadt im Rahmen des Projekts PRORETA 3 ein Fahrerassistenzsystem zur Vermeidung von Unfällen oder zur Unfallfolgenreduzierung in Stadtverkehrsszenarien entwickeln.

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Bereits in dreieinhalb Jahren wollen beide Projektpartner ein entsprechendes Forschungsfahrzeug aufgebaut haben, das Gefahrensituationen erkennt und selbstständig mit Brems- oder Lenkeingriffen reagiert.

Diese nun dritte PRORETA-Staffel soll Möglichkeiten der Fahrerassistenz in anspruchsvollen Stadtverkehrsszenarien untersuchen. Benötigt wird für diese Aufgabenstellung eine leistungsgesteigerte Umfelderfassung und Szeneninterpretation, sowie eine komplexe Mensch-Maschine-Interaktion, die auf hohe Akzeptanz des Fahrers ausgerichtet ist und so die Ergebnisse von PRORETA 1 und 2 erweitert.

Die erste PRORETA-Forschungskooperation (2002-2006) befasste sich mit der Notbrems- und Notausweich-Assistenz auf vorausfahrenden oder stehenden Verkehr. In der zweiten Staffel (2006-2009) wurde die Überholassistenz zur Vermeidung von Unfällen mit entgegenkommendem Verkehr untersucht. PRORETA, benannt nach dem vor Untiefen warnenden Oberbootsmann auf antiken römischen Schiffen, verfolgt mehrere Ziele: „PRORETA soll anhand konkreter Aufgabenstellungen den Wissensaustausch zwischen Industrie und universitärer Forschung fördern und intensivieren, wissenschaftlichen Nachwuchs begeistern und in einer schon frühen Phase in die Lösungsfindung anwendungsorientierter Problemstellungen einbinden. Damit soll auch ein Beitrag zur Stärkung des   Industriestandortes Deutschland geleistet werden“, erklärt Dr. Peter E. Rieth, Leiter System & Technology der Division Chassis & Safety bei Continental.