augenBLICK
PCIM Europe 2012: Nachhaltigkeit und Energieeffizienz im Fokus.
Elektromobilität war eines der Hauptthemen auf der PCIM Europe 2012.
Automotive Congress Video
Das Video zum 4. Elektronik automotive congress 2012.
Bordnetz-Kongress
Call for Papers & Workshops!
Auf dem Bordnetz Kongress am 25. September 2012 in Landshut dreht sich alles um DAS zentrale Element jedes Fahrzeugs.
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Elektromobilität
Automobilelektronik-Trends Special
Sicherheitssysteme, Vernetzung, Elektromobilität bzw. Energieeffizienz -sowie der Einfluss Chinas stehen in diesem Jahr auf der Agenda der -Automobil-Branche. Vertreter der automobilen Wertschöpfungskette -geben einen Ausblick auf das laufende Jahr.
MOST-Special
Mehr als 100 Fahrzeugmodelle nutzen bereits die MOST-Technologie. Wo sie genutzt wird und wie es in der Zukunft weitergeht, können Sie in unserem englisch-sprachigen MOST-Special herausfinden.
Die MOST-Ecke
Sicherheit
Fahrerassistenzsysteme als Wettbewerbsvorteil
Moderne Fahrerassistenzsysteme, wie z.B. Abstandsregeltempomaten, Totwinkelüberwachungs- oder Fahrspurverlassenswarner, bleiben bei Fahrzeugneuanschaffungen meist aufgrund ihres vergleichsweise hohen Preises außen vor. Der Kampf der Fahrzeughersteller um Marktanteile könnte dazu führen, dass diese Systeme auch in niedrigeren Fahrzeugklassen und damit zu günstigeren Preisen angeboten werden.
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Das Interesse der OEMs und Zulieferer moderne Fahrerassistenzsystemen (ADAS; advanced driver assistance systems) zu entwickeln wird wieder zunehmen, so das Ergebnis der Strategy-Analytics-Studie "ADAS Demand Outlook: Affordability and Reliability Key to Future Growth".
Demnach werden OEMs Fahrerassistenzsysteme zur Differenzierung im Bereich Sicherheit gegenüber dem Wettbewerb einsetzen, um Marktanteile zu gewinnen. Fahrerassistenzsysteme werden dann zu günstigeren Preisen und auch in niedrigeren Fahrzeugklassen eingesetzt - die Verkaufspreise schrecken derzeit in vielen Fällen auch sicherheitsbewusste Käufer ab.
Einen weiteren Impuls werden Fahrerassistenzsysteme durch verschiedene gesetzliche Vorgaben erfahren, die den Einsatz entsprechender Systeme vorschreiben.
Neben dem Preis wird aber, so ein weiteres Ergebnis der Studie, die Zuverlässigkeit und Bedienbarkeit der Systeme großen Einfluss auf deren Erfolg haben.
Bis zum Jahr 2017 erwarten die Analysten von Strategy Analytics einen Bestand von bis zu 90 Mio. Fahrerassistenzsystemen auf den Straßen.
Weiterführende Links:
- Interview IEEE: Kognitive Automobile – das Auto als Chauffeur
- SerDes-Chipsätze: Zur bidirektionalen Echtzeitsteuerung von Fahrerassistenz-Kameras
- Forschung: VW testet Kreuzungsassistenten in Wolfsburg
- Sicherheitssysteme: Luxus-Benz sieht, fühlt und handelt
- IAA Nutzfahrzeuge: Wabco stellt Notbremssystem für schwere Nutzfahrzeuge vor
- Fraunhofer Institut für Digitale Medientechnologie: Eye-Tracker warnt vor Sekundenschlaf
- Bosch: Totwinkelüberwachung mit Ultraschallsensoren
- Infotainment + Telematik: Direkter Zugriff auf aktuelle Marktzahlen
- Inova: Kooperation mit Aptina, Omnivision und Supertech: APIX für Automotive-Kameras
- Forschung: VW präsentiert Autopilot für die Autobahn
- Mehr Radar, mehr Sicherheit: Neue Radarsensoren für Sicherheit und Komfort im Automobil der Zukunft
- PRORETA 3: Conti und TU Darmstadt entwickeln Assistenzsystem für Stadtverkehr
- Aktive/passive Sicherheit: TRW minimiert Verletzungsrisiko für Fußgänger
- Liefervertrag: Jenoptik kooperiert mit Magna
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Call for Papers: 3. Elektronik automotive congress 2011





