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Forschungsprojeks I2EASE: Sensorvernetzung zum effizienten elektrifizierten und automatisierten Fahren

Die intelligente Nutzung der Sensorvernetzung zum effizienten elektrifizierten und automatisierten Fahren ist Ziel des Forschungsprojekte I2EASE. Dabei geht es um die intelligente Verknüpfung der Sensorik an Lichtsignalanlagen, Straßenleuchten, Ladesäulen und die mobile Sensorik von Verkehrsteilnehmern.

Das Forschungsprojeks I2EASE befasst sich mit der intelligenten Verknüpfung der Sensorik an Lichtsignalanlagen, Straßenleuchten und Ladesäulen sowie die mobile Sensorik von Verkehrsteilnehmern. Bildquelle: © RWTH Aachen
Das Forschungsprojeks I2EASE befasst sich mit der intelligenten Verknüpfung der Sensorik an Lichtsignalanlagen, Straßenleuchten und Ladesäulen sowie die mobile Sensorik von Verkehrsteilnehmern.

In städtischen Szenarien, insbesondere an Kreuzungen können wichtige Informationen der Verkehrsumgebung manchmal nicht erkannt werden, zum Beispiel durch Verdeckung. Auch die heutige infrastrukturelle Sensorik kann häufig nur Schätzungen zum Verkehrszustand an ausgewählten Stellen auswerten. Eine Vernetzung aller Sensoren im Bereich einer Kreuzung unter Einbezogen der Sensorik bewegter Objekte und Verkehrsteilnehmer ist Voraussetzung für eine echtzeitfähige Beschreibung der Verkehrssituation und letztendlich zur Unterstützung automatisierter Fahrfunktionen. Darüber hinaus sind intelligente Verkehrssteuerungen möglich, die nicht nur die Verkehrssicherheit,  sondern auch die Effizienz im Straßenverkehr verbessert. Damit können CO2-Emissionen reduziert und beispielsweise auch die Reichweite von Elektrofahrzeugen erhöht werden. 

Für die praktische Umsetzungdes Projekts wird die Forschungskreuzung der RWTH University im Aldenhofen Testen Center genutzt und erweitert. Im Rahmen des Projekts wird auch die öffentliche Akzeptanz untersucht. Das ika der RWTH Aachen [1] leitet das Projekt. Partner sind Osram und ihr Tochterunternehmen Siteco, ICE Gateway, Ebee smart technologies, MAT.TRAFFIC, das Institut für Regelungstechnik (IRT), das Institut für Integrierte Systeme der Signalverarbeitung (ICE) und das Human Computer Interaction Center (HCIC) der RWTH Aachen University.