Zeitaufwand reduziert

<p>Die neuen Kontakteinsätze „Push-In“ für schwere Steckverbinder der Serie Heavycon reduzieren laut Hersteller Phoenix Contact den Zeitaufwand beim Leitungsanschluss und bei der Codierung.

Die neuen Kontakteinsätze „Push-In“ für schwere Steckverbinder der Serie Heavycon reduzieren laut Hersteller Phoenix Contact den Zeitaufwand beim Leitungsanschluss und bei der Codierung. Flexible Adern mit Aderendhülse oder starre Adern können direkt ohne Werkzeug in die Kontakteinsätze gesteckt werden. Zeit sparen lässt sich auch durch den Einsatz eines schnellen Codierungskonzeptes. Während die konventionelle Codierung mittels Codierungsbolzen oft mehrere Minuten in Anspruch nimmt, brauchen die Befestigungsschrauben für den Fehlsteckschutz nach der neuen Methode nicht erst entfernt und gegen Codierbolzen getauscht werden. – Es müssen nur noch Kunststoffkeile in vorgesehene Codierungsschlitze des Kontakteinsatzes gesteckt werden. Für den PE-Anschluss kommt bei den neuen Kontakteinsätzen die Zughülsentechnik zum Einsatz. Die Leiterauszugskräfte eines Zughülsenanschlusses sind Unternehmensangaben zufolge wesentlich höher als die Auszugskräfte der üblicherweise verwendeten PE-Kopfkontaktschrauben. Verfügbar sind die neuen Kontakteinsätze in den Polzahlen 6/10/16/24 für 500 V/16 A bei einem Aderquerschnitt von 0,5 bis 2,5 mm².

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