Vollständig modular konzipiert

<p>Zum modular aufgebauten Sicherheitssteuerungs-System Protect PSC von Schmersal gehören eine CPU-Zentraleinheit, ein Spannungsversorgungsmodul sowie verschiedene Ein-/Ausgangsmodule.

Zum modular aufgebauten Sicherheitssteuerungs-System Protect PSC von Schmersal gehören eine CPU-Zentraleinheit, ein Spannungsversorgungsmodul sowie verschiedene Ein-/Ausgangsmodule. Die CPU kann bis zu 15 Module ansteuern. Zusätzliche Ein- und Ausgangsmodule lassen sich auch nachträglich ergänzen und ins Gesamtsystem integrieren. Alle Module werden auf DIN-Hutschiene montiert und über einen Backplane-Bus verbunden. In der einfachsten Version verfügt das System über acht Ein- und sechs Ausgänge, bei voller Ausbaustufe sind es über 250 Ein-/Ausgänge. Darüber hinaus stehen Anschlussmöglichkeiten für externe Gateways zum Datenaustausch über Profibus DP, Devicenet und CC-Link zur Verfügung. Die Steuerung kann mit zwei Betriebsmodi arbeiten: In der „Hardwired“-Version ist keine Programmierung erforderlich; die Systemfunktionen ergeben sich aus der Anordnung beziehungsweise der Reihenfolge der einzelnen Module am Master- oder Sub-Master-Modul. Anwender, die eine Sicherheitssteuerung mit größerer Flexibilität benötigen, können die Möglichkeiten des frei programmierbaren Betriebsmodus nutzen, bei dem sämtliche Ein- und Ausgänge des Systems frei zugewiesen werden können. Die Programmierung erfolgt nach IEC 61131, der Anwender kann dabei auf eine Bibliothek zertifizierter Funktionsbausteine wie „Not-Aus“ oder „Schutztür-Überwachung“ zurückgreifen. Zudem kann das System Standard-SPS-Funktionalitäten integrieren.

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