Vier per Software umschaltbare Video-Eingänge für Composite-Video-Signale

Die Frame-Grabber-Serie mvDELTAe zeichnete sich bisher als kostengünstige Lösung mit trotzdem hohen Qualität aus. Jetzt wird sie um eine PCI Express-Variante erweitert, die sich für nahezu alle Bereiche der Bilddigitalisierung eignet.

Insbesondere dank abschaltbarer AGC-Funktion (Automatic Gain Controller) sind bestimmte Anwendungen erst sinnvoll realisierbar, da störende Helligkeitsschwankungen durch eine kontinuierliche AGC-Aktivität entfallen. Der für Composite- und Y/C-Farbvideosignale geeignete Frame Grabber verfügt über ein PCI-Master-DMA-Interface für den Echtzeit-Transfer der Daten in den Hauptspeicher des PCs oder auf die Grafikkarte.

Die Digitalisierung erfolgt in hoher Qualität mit der vollen PAL-Auflösung von 768 x 576 Bildpunkten. Hierfür bietet die Karte vier per Software umschaltbare Video-Eingänge (mit bis zu 50 Frames/s) für Composite-Video-Signale, wobei ein Eingang wahlweise auch als Y/C-Eingang betrieben werden kann. Bildparameter wie Kontrast, Helligkeit und Farbsättigung sind digital einstellbar.

Mit Hilfe eines interpolierenden Scalers können die digitalisierten Bilder horizontal und vertikal pixelweise skaliert werden.
Im Lieferumfang des Frame Grabbers ist bereits die Basisversion der Bildverarbeitungsbibliothek mvIMPACT enthalten. Umfangreiche Treiber für Windows und Linux werden ebenfalls mitgeliefert.


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