Verdrahtung „in der dritten Dimension“

<p>Beim LSC Verdrahtungssystem von Lütze wird statt der konventionellen Montagetafeln ein modularer Montagerahmen aus Aluminium eingesetzt.

Beim LSC Verdrahtungssystem von Lütze wird statt der konventionellen Montagetafeln ein modularer Montagerahmen aus Aluminium eingesetzt. Die Verdrahtung nutzt eine zusätzliche Ebene in der Tiefe des Schaltschranks und wird auf diese Weise von der traditionellen Position zwischen den Schaltgeräten auf deren Rückseite verlegt. Dies spart Platz im Schaltschrank und ermöglicht eine bessere Luftzirkulation zwischen den Geräten; so werden „Wärmenester“ vermieden. Laut Hersteller ist der Zeitbedarf bei der Montage und beim Verkabeln deutlich geringer als beim konventionellen Schaltschrank-Aufbau: Zum einen gibt es es keine sichtbaren Kabelkanäle mehr, und zum anderen sind alle Zugänge von vorn zugänglich und lassen sich auf einen Blick erfassen. Die Verdrahtung kann somit komplett von einem einzigen Monteur durchgeführt werden. Auch technisch bedingte Umbauten sind ohne großen Aufwand möglich. Auf den integrierten Schnapp- oder Schraubbefestigungen des Rahmens können sämtliche Schaltelemente etwa dreimal schneller als auf einer konventionellen Platte montiert werden, so der Hersteller. Das neue Verdrahtungssystem ist kompatibel zu allen gängigen Schaltschranksystemen.

Friedrich Lütze GmbH & Co. KG
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