Trumpf baut neues Werk in China

Trumpf hat im chinesischen Taicang den Grundstein für ein neues Produktionsgebäude gelegt, in dem ab Juli 2009 drei bestehende Fertigungsstätten an einem Ort gebündelt werden.

Neben der Produktion einer Werkzeugmaschine und eines Operationstisches führt Trumpf auch seinen Betrieb für Blechbauteile in der neuen Fakrik zusammen, die 200 Mitarbeiter umfassen soll. Auf einer Fläche von knapp 10.000 Quadratmetern wird neben der Produktion auch ein Schulungszentrum, ein Vorführzentrum, ein Laser-Applikationszentrum sowie die Logistik untergebracht.

Die Gesamtinvestition in Taicang beträgt 15 Millionen Euro. Trumpf ist in China seit vielen Jahren mit Vertriebs- und Service-Niederlassungen an zwölf Standorten vertreten. China ist für Trumpf ein wichtiger Markt mit großem Zukunftspotenzial. Insgesamt beschäftigt der Laserspezialist derzeit etwa 180 Mitarbeiter in China. Der Umsatz ist um durchschnittlich 40 Prozent pro Jahr gewachsen. Für das Geschäftsjahr 2007/2008 rechnet Trumpf mit einem Umsatz von ca. 70 Millionen Euro.

»Dieser konsequente und schrittweise Aufbau des Standortes spiegelt unsere Philisophie eines kontinuierlichen und verlässlichen Engagements im chinesischen Markt wider«, betonte Peter Leibinger, Stellvertretender Vorsitzender der Trumpf Geschäftsführung, anlässlich der Grundsteinlegung in Taicang.