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Gastkommentar von Forcam-Geschäftsführer Franz Gruber: »Die Industrie-4.0-Bewegung in Deutschland beschleunigt sich«

Die Unternehmen hierzulande haben eine gute technische Basis für Industrie 4.0, sind aber bei der Umsetzung zu zögerlich. Dabei beginnt Industrie 4.0 im Kopf: Entscheidend für Unternehmer und Manager ist mentale Stärke, also Mut zu Investitionen und entschlossenes Vorangehen.

Franz Gruber ist Gründer und Geschäftsführer des IT- und Beratungshauses Forcam. Bildquelle: © Forcam

Franz Gruber ist Gründer und Geschäftsführer des IT- und Beratungshauses Forcam.

Großer Sport: Anfang Oktober hat der Deutsche Jan Frodeno auf Hawaii den Iron Man gewonnen. Er ist nun Weltmeister im härtesten Triathlon der Welt. Für seine Höchstleistungen im Laufen, Schwimmen und Radfahren arbeitete er hart auch an seiner mentalen Stärke. »Man kann wunderbar lernen, Schmerzen auszublenden oder ins Positive umzudrehen«, sagte Frodeno im Zeitungs-Interview.

Globale Wirtschaft: Auch bei der Digitalisierung, dem härtesten Wettkampf der Weltmärkte, ist mentale Stärke gefragt. Denn Unternehmer müssen in der Industrie 4.0 Höchstleistungen bringen: Mut zu Investitionen in die digitale Transformation von Produktion und Services, einen vorbildlichen Change-Prozess für die Belegschaft, die schnelle Erschließung neuer Vertriebswege und Kundengruppen.

Doch in der deutschen Seele brummen viele Mantras, die bremsen statt beschleunigen. Dabei hält manche Meinung einem Realitätscheck nicht Stand.