Skalierungslücke geschlossen

<p>Mit der Einführung zweier neuer Varianten der <em>PacDrive</em>-Controller hat Elau die Skalierbarkeit seines Automatisierungssystems verbessert.

Mit der Einführung zweier neuer Varianten der PacDrive-Controller hat Elau die Skalierbarkeit seines Automatisierungssystems verbessert. Das Spektrum beginnt mit dem Controller C200, jetzt abgestuft in den Versionen A2 und A8. Mit der Version A2 steht laut Anbieter eine preisgünstige Lösung für ein bis zwei Servoachsen zur Verfügung, die bereits SPS-, Motion-Control- und Kommunikations-Funktionalität auf einer Plattform vereint. Die Version A8 eignet sich für Maschinen mit bis zu acht Servoachsen. Der PacDrive-Controller C400 in der neuen Version A8 eignet sich ebenfalls für Servosysteme mit bis acht Achsen, bietet jedoch wesentlich mehr Prozessorleistung. Dieses Modell verbessert daher die Skalierbarkeit zwischen dem Controller C200 A8 und dem weiterhin verfügbaren Typ C400 A16. Mit letzterem lassen sich bis zu 16 Servoachsen synchron betreiben. Die integrierte SPS ermöglicht die Abarbeitung von 1000 Bitanweisungen in fünf Mikrosekunden. Daneben lassen sich in fast unbegrenzter Anzahl kontinuierliche, periodische oder ereignisgesteuerte Anwendertasks steuern. Zur Steuerung von mehr als 16 Achsen steht der PacDrive-Controller C600 zur Verfügung. Dieser kann bis zu 99 Servoachsen zu synchronisieren.

Elau AG
Tel. (0 93 91) 6 06 – 10
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