Infineon OPTIGA Trust E-Lösungen schützen Industrie 4.0

Die neue OPTIGA Trust E-Sicherheitslösung von Infineon schützt wertvolles geistiges Eigentum davor, angegriffen, analysiert, kopiert oder manipuliert zu werden. Dadurch können beispielsweise Hersteller von Windkraftanlagen Schäden durch gefälschte Ersatzteile abwenden.
Die neue OPTIGA Trust E-Sicherheitslösung von Infineon schützt wertvolles geistiges Eigentum davor, angegriffen, analysiert, kopiert oder manipuliert zu werden. Dadurch können beispielsweise Hersteller von Windkraftanlagen Schäden durch gefälschte Ersatzteile abwenden.

Die Authentizität von Hardware, von Kommunikation und der Identität Kommunizierender wird im Rahmen der Industrie 4.0 zunehmend wichtiger. Martin Klimke, Technischer Marketingleiter der Chip Card und Security IC-Gruppe bei der Infineon Technologies AG referiert am 21. Oktober dazu auf dem Markt&Technik Security Symposium in München

Martin Klimke, Technischer Marketingleiter der Chip Card und Security IC-Gruppe bei der Infineon Technologies AG referiert am 21. Oktober auf dem Markt&Technik Security Symposium in München über die Vorteile »embeddeter« personalisierter Sicherheitscontroller für die Hersteller vernetzter Maschinen in der aufkeimenden Industrie 4.0.

Smart Cards werden als Security Controller schon lange in sicherheitskritischen Bereichen erfolgreich zum Schutz der verwendeten Schlüssel eingesetzt. Sie können auch vernetzten Maschinen relativ günstig ein hohes Schutzniveau bieten und sind für die Hersteller in der Produktion einfach zu integrieren.

Infineons neue OPTIGA Trust E-Sicherheitslösung schützt geistiges Eigentum davor analysiert, kopiert, angegriffen oder manipuliert zu werden, indem sie Softwarecodes und sensible Produktinformationen speichert und hilft, Geräte und Bauteile in Netzwerken und Zuliefersystemen sicher zu authentifizieren.

»Verschlüsselte Software bietet nicht ausreichend Schutz für Produkte und Maschinencodes. Software sollte idealerweise in gesicherter Hardware, also in Sicherheitschips, gespeichert werden«, sagt Bartol Filipovic, Leiter der Abteilung Produktschutz und Industrial Security am Fraunhofer-Institut. So verifiziert das intelligente Leistungsmodul MIPAQ Pro von Infineon auch die Herkunft eines Ersatzteils.

Infineon hat die »OPTIGA Trust«-Familie für die unterschiedlichen Maschinentypen der IoT-Märkte entwickelt, die mit drei fast schlüsselfertig in die Maschinen zu integrierenden Systemen verschiedenste Anwendungsfälle und Produkttypen abdeckt. Die OPTIGA Trust E-Sicherheitslösungen erreichen eine hohe Sicherheit durch den Einsatz Elliptischer-Kurven-Kryptographie. Außerdem bietet die einfach integrierbare und kosteneffiziente Komplettlösung u.a. Schlüssel- sowie Zertifikatsmanagement und Software.

Darüber hinaus wird vollständige Integrationsunterstützung angeboten. Dank des erweiterten Temperaturbereichs von -40 bis +85 °C und der Standard- I²C-Schnittstelle sowie kleinem USON-10-Gehäuse kann OPTIGA Trust E in verschiedenste Anwendungen bzw. Geräte integriert werden. Unterstützt wird auch die Authentisierung für Produkte, die den neuen USB Type-C Standard verwenden.