Artikelbox: Muss oben bleiben!
Adlink: Vision-System mit Gigabit-PoE- und USB-3.0-Ports
- Motion Control über Ethernet auch in der Kompaktklasse: Rockwell zielt mit neuem Midrange-Automatisierungssystem auf den europäischen Markt
- Mit WEBfactory erstellte Bedien- und Visualisierungs-Anwendungen werden mobil: Das Smartphone wird zum vollwertigen HMI
- Controller für die Motorsteuerung: Schritt für Schritt
- Beckhoff: Mit Multitouch-Panels dem Trend folgen
Event Benchmark Forum / HMI
Im Rahmen des 1. Benchmark Forum INTELLIGENTES ENGINEERING kommen Endanwender, Maschinenbauer und Automatisierungsanbieter zu einem Dialog zusammen, um die tatsächlichen Anforderungen und Wünsche der Anwender an moderne Engineering-Werkzeuge herauszuarbeiten und abzuklären, in wie weit die Anforderungen von den Werkzeugen heute schon erfüllt werden.
Am 24. Mai 2012 findet das DESIGN&ELEKTRONIK-Entwicklerforum »HMI – Komponenten & Lösungen« mit begleitender Fachausstellung statt. Die Themen: »Bedienen und Beobachten: Technik, Know-how und Tools für das Design moderner Benutzerschnittstellen«. Wir rufen Entwickler und Unternehmen auf, mit technischen Vorträgen diese Veranstaltung zu gestalten.
Jahresrückblick 2011
Das passierte in der Automatisierung
Das Jahr 2011 bot der Automatisierung von allem etwas: Übernahmen, Pleiten, Umsatzrekorde, Kooperationen und Innovationen. Lassen Sie das Jahr Revue passieren!
Produkte des Jahres
sps/ipc/drives 11
Technik & Know-how
Fachartikel für Sie ausgewählt!
Motion Control und Antriebe
Da rührt sich was
Ob Treiber-Baustein, Antriebssysteme oder Schrittmotoren: wir habena kturelle Produkte für Sie in eine rBilderstrecke zusammengefasst. Machen Sie sich schon vor dder SPS/IPC/Drives 2011 ein Bild von den Neuerungen in der Antriebstechnik
Forschungsstadt PlanIT Valley
Eine Stadt - 100 Millionen Sensoren
PlanIT Valley - so lautet der Name einer intelligente Forschungsstadt, die in der Nähe von Porto in Portugal entstehen soll, ihr Zweck: In einer realistischen Umgebung Lösungen zeigen, mit denen sich mittels moderner Elektronik und IT Energieverschwendung deutlich reduzieren und die Lebensqualität steigern lässt - ohne zusätzliche Kosten.
Videos
Robotik
Tag der offenen Tür
Das Exzellenzcluster CoTeSys - Kognition für technische Systeme wurde als »Ausgewählter Ort 2011« im Land der Ideen ausgezeichnet. Nach der Preisverleihung standen die Labore der TU München offen. In einem kochte Roboter Rosie Weißwürste, in einem anderen setzte der Roboter ICub Legosteine zusammen. Lernen Sie Rosie, ICub, Eddie und James kennen.
Marktübersichten aus der Automation
Wer bietet was?
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IT-Security
»Viele Komponenten sind für eine vernetzte Welt gar nicht ausgelegt«
In unserem Experten-Interview steht Torsten Rössel, Director Business Development bei Innominate, elektroniknet.de Rede und Anwort über Bedrohungen von »innen« und »außen«, allgemeine Security-Probleme und aktuelle Trends in der IT-Welt bezüglich der Netzwerksicherheit.
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Welche Automatisierungstrends führen zu welchen Security-Problemen?
Rössel: Zum einen ganz klar die stark zunehmende Vernetzung industrieller Systeme auf Basis von Ethernet und TCP/IP. Das lässt die Anzahl der Knotenpunkte, von denen netzbasierte Störungen und Schädigungen ausgehen können, förmlich explodieren. Viele in der Automatisierung verwendete Komponenten wie z.B. speicherprogrammierbare Steuerungen (SPSen) sind heute konzeptionell gar nicht für eine derart vernetze Welt ausgelegt und verfügen weder über Authentisierungs- noch Autorisierungsmechanismen. Ohne weitere Schutzmaßnahmen könnte jeder Netzteilnehmer diese Systeme unbefugt manipulieren. Zum anderen die zunehmende Verwendung von Standard-IT Komponenten im industriellen Umfeld: z.B. PC-basierte Steuerungen und Bediensysteme, Microsoft Windows Plattformen und viele Applikationsprotokolle. Dadurch breiten sich aus Büronetzen bekannte Verwundbarkeiten in die Welt der Produktion aus.
Begünstigen die Webtechnologien, wie Ethernet, die Industrie-Spionage?
Ohne geeignete Schutzmaßnahmen natürlich schon, wenn ein Zugriff auf Informationen ohne physischen Zugang zu den Systemen über ein wachsendes Netz und offene Schnittstellen ermöglicht wird.
Wie lassen sich IT-Systeme vor Bedrohungen von Außen schützen? Und wie sieht es mit der Bedrohung "von Innen" (Werksspionage, Sabotage) aus? Welche Möglichkeiten hat der Betreiber, um seine Anlagen/Netzwerke zu schützen?
Ob Bedrohung von innen oder außen: wirksamste erste Schutzmaßnahme ist die Beschränkung der überhaupt zulässigen Kommunikation im Netzwerk auf das produktiv erforderliche Maß, d.h. sowohl der Teilnehmerbeziehungen als auch der Art der Verbindungen und Protokolle. Das ist die Aufgabe von Firewalls und zwar insbesondere auch von dezentralen, verteilten Firewalls, die im Sinne einer Defense-in-Depth Strategie kritische einzelne Subsysteme schützen. Zweiter wichtiger Punkt ist die starke Authentisierung autorisierter Teilnehmer, insbesondere z.B. beim Fernzugriff für Diagnose und Wartung. Das wird von Virtual Private Network (VPN) Technologie geleistet, die mit Verschlüsselung auch für die Vertraulichkeit und Integrität der übertragenen Daten sorgt.
1. Teil: »Viele Komponenten sind für eine vernetzte Welt gar nicht ausgelegt«
2. Teil: Wie nehmen die Endanwender das Thema Security wahr?
3. Teil: »Viele Komponenten sind für eine vernetzte Welt gar nicht ausgelegt«










