Neues Wireless-Projekt

Mit drei Millionen Euro fördert die EU jetzt das neu aufgesetzte Projekt flexWARE. Ziel von flexWARE ist: Die notwendige Infrastruktur zu entwickeln, um eine zuverlässige drahtlose Automation in der Fabrikhalle zu ermöglichen.

Die Projektleitung  des auf drei Jahre angelegten EU-Projektes liegt bei Prof. Dr. Jürgen Jasperneite vom Institut Industrial IT (inIT) der Hochschule Ostwestfalen-Lippe. Das inIT profitiert allein mit 390.000 Euro vom EU-Fördertopf.

Die Projektpartner des inIT sind sowohl Forschungsinstitute als auch führende Industrieunternehmen aus dem Wireless-Bereich: die Forschungsstelle für Integrierte Sensorsysteme der Österreichischen Akademie der Wissenschaften (Koordination), das Institut für Automatisierung und Kommunikation (ifak) Magdeburg, connectBlue AB (Schweden), Oregano Systems Design (Österreich), die Universität Catania (Italien), Schneider Electric Industries SAS (Frankreich) und die rt-solutions.de GmbH (Deutschland).
 
Insgesamt werden acht Projektgruppen an flexWARE arbeiten.  Wichtigstes Ziel ist, die Wireless-Technologie mit den hohen Anforderungen von industriellen Umgebungen in Einklang zu bringen. Diese grundlegenden und anspruchsvollen Anforderungen bestehen insbesondere in der Echtzeitfähigkeit, der Robustheit und der Zuverlässigkeit.