Mit unterschiedlichen Speicherkapazitäten

<p>Hitachi hat die SPS-Serie EHV mit Hochgeschwindigkeitsprozessor und serienmäßiger Ethernet-Schnittstelle vorgestellt, für die erstmals die Unternehmens-eigene Programmiersoftware „Control Editor“ eingesetzt wird.

Hitachi hat die SPS-Serie EHV mit Hochgeschwindigkeitsprozessor und serienmäßiger Ethernet-Schnittstelle vorgestellt, für die erstmals die Unternehmens-eigene Programmiersoftware „Control Editor“ eingesetzt wird. Die Serie besteht aus vier baugleichen CPU-Modulen mit jeweils unterschiedlichen Speicherkapazitäten. Die Bereiche für Programme, Daten und Kommentare sind dabei voneinander getrennt, so dass insgesamt mehr Speicherplatz genutzt werden kann. Programmspeicher stehen mit 64, 128, 256 und 512 kByte zur Verfügung; der Kommentarspeicher bietet davon unabhängig eine Kapazität bis zu 1 MByte. Bei sicherheitsrelevanten Anwendungen kann ein Teil der Daten in einem separaten redundanten Teilspeicher mit bis zu 456 kByte Volumen abgelegt werden. Die Geschwindigkeit, mit der ein EHV-Prozessor in 1 ms die 20 000 Schritte eines Programms von 80 kByte Größe verarbeitet, liegt bei 20 ns pro Anweisung. Zur Vernetzung und Anbindung nutzen die Prozessoren verschiedene Schnittstellen. An das Ethernet können die CPU-Module über eine 10Base-T/100Base-TX-Schnittstelle direkt angebunden werden. Sie beinhaltet vier logische Ports für die Programmierung oder die Anbindung an übergeordnete Systeme. Zur Datenübertragung stehen weitere sechs logische Ports zur Verfügung. Bei den seriellen Schnittstellen hat der Anwender die Wahl zwischen RS232C, RS422 oder RS458.

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