Mit FPGA-Funktionalität

<p>MEN Mikro Elektronik hat zwei weitere Mezzaninkarten mit FPGA-Funktionalität im Programm.

MEN Mikro Elektronik hat zwei weitere Mezzaninkarten mit FPGA-Funktionalität im Programm. Zu den vor einem Jahr vorgestellten FPGA-basierenden „PMC P599“ und MModul „M199“ kommen nun ein conduction-cooled PMC P598 sowie ein XMC-Modul P699. Das dieser Ein-/Ausgabe- Familie zugrunde liegende „USM Universal Submodule“- Konzept realisiert die gewünschte Funktionalität als IPCore im FPGA der jeweiligen Mezzaninkarte, während die Leitungsphysik auf einem Submodul untergebracht ist. Mit dem USM-Konzept lassen sich Unternehmensangaben zufolge auch ungewöhnliche E/A-Kombinationen auf kleinstem Raum für „moderate Stückzahlen“ kostengünstig implementieren. Ein 24.624 LE großes Cyclone-III-FPGA befindet sich hierfür auf dem Basis- XMC-P699 und ein Cyclone II mit 33.216 LE auf dem conduction- cooled Basis-PMCP598. Ihre spezifische Funktion erhalten P699 beziehungsweise P598 erst durch die Wahl der gewünschten IP-Cores. Diese Funktion ist jederzeit durch die Verwendung anderer IP-Cores veränderbar, ohne dass die Basis-Module hardware- seitig modifiziert werden müssen. Die dazugehörige Leitungsphysik wird auf einem für jede Anwendung individuell zu entwickelnden Submodul realisiert und auf das Basis-XMC oder Basis-PMC aufgesteckt. Ebenso auf dem Basis-Modul befindet sich ein 32 MByte großer DDR2-SDRAM-Arbeitsspeicher und bis zu 4 MByte Flash-Speicher für den Fall, dass die bereits implementierte Soft-CPU mitverwendet wird.

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