Infineon Technologies Mehr Sicherheit für Geräte rund ums IoT

Das BSI hat den Sicherheitscontroller OPTIGA TPM (Trusted Platform Module) von Infineon zertifiziert, der auf dem neuesten TPM-2.0-Standard nach Common Criteria EAL4+ basiert. Infineon erfüllt damit als erstes Unternehmen die international anerkannte Sicherheitsanforderungen.

Die Zertifizierung beruht auf unabhängigen Testverfahren und hilft System- und Geräteherstellern Notebooks und Geräte für das Internet der Dinge sicher zu vernetzen.

Infineon ist damit auch der erste Anbieter von zertifizierten TPM 2.0, die für die Installation des Betriebssystems Windows 10 erforderlich sind. Der international gültige TPM-2.0-Standard (ISO/IEC 11889:2015) geht jedoch über herkömmliche Computeranwendungen hinaus und definiert Sicherheitsfunktionen für die stetig wachsende Zahl an Geräten für das Internet der Dinge (IoT).

Dazu zählen Gateways und Router für das Smart Home, Mobilgeräte sowie vernetzte Industrie- und Automobilsysteme. Der neue Google OnHub WLAN-Router, das Microsoft-Tablet Surface Pro 3 und viele andere Plattformen nutzen OPTIGA TPMs von Infineon.
»Der Bedarf an Hardware-basierter Sicherheit steigt neben den herkömmlichen Computeranwendungen vor allem im Bereich IoT«, sagt Jürgen Spänkuch, Leiter des Bereichs Plattformsicherheit bei Infineon Technologies.

Mit der OPTIGA-Produktfamilie bietet Infineon maßgeschneiderte Sicherheit für das Internet der Dinge: von Produkten zur Authentifizierung von Zubehör und Ersatzteilen bis hin zu komplexen Systemen, mit denen sich Daten, Geräte und Netzwerke vor Manipulationen und Angriffen schützen lassen. Mit seinem Engagement in der FIDO-Alliance leistet Infineon zudem einen wichtig Beitrag zur sichereren Online-Authentifizierung, die die gesicherte Kommunikation von Mobilgeräten und Wearables ermöglicht.