LWL-Konverter für Netzwerke

Phoenix-Contact erweitert seine PSI-MOS-Produktserie um die 1300-nm-Technologie. Mit den LWL-Konvertern können die Leistungsmerkmale der Serie auch im Ferndistanzbereich genutzt werden.

Die optische Schnittstelle erreicht über Multimode-Glasfasern Distanzen bis zu 25 km und über Singlemode-Glasfasern bis zu 45 km. Die LWL-Konverter sind für alle seriellen Bussysteme verfügbar.

Ihr modulares System ermöglicht den individuellen und bedarfsoptimierten Aufbau von Sternkopplern. Über den internen Bus können Daten und Versorgung automatisch querrangiert werden. Hierfür werden die Geräte mit den auf die Tragschiene rastbaren Tragschienen-Connectoren durch Stecken miteinander verbunden.

Die in die PSI-MOS-Serie integrierte Überwachung der empfangenen Lichtleistung diagnostiziert schon bei der Inbetriebnahme die Qualität der LWL-Verbindung. Die Signal-Qualität wird über einen vierstufigen Bargraphen auf dem Gerät visualisiert und ermöglicht so die praxisgerechte Langzeit-Beobachtung der LWL-Strecken.

Errecht die Qualität der LWL-Strecke einen kritischen Zustand, aktiviert die LWL-Diagnose den potenzialfreien Schaltausgang. Auf einen digitalen Eingang gelegt, kann die Information dem Steuerungs-System zur Verfügung gestellt und eine vorbeugende Wartung eingeleitet werden. Die Frühwarn-Schwelle der Geräte informiert zusätzlich vor Ausfall des Netzwerkes.