In zwei Leistungsklassen

<p>Die hochsprachenprogrammierbare Bedienstation CP 2xx/3xx HLC eignet sich laut Hersteller Phoenix Contact speziell für mittlere bis kleine Serienapplikationen, in denen hohe Flexibilität benötigt wird und eigenes Know-how auf einer leistungsfähigen, aber kompakten Plattform verpackt werden soll.

Die hochsprachenprogrammierbare Bedienstation CP 2xx/3xx HLC eignet sich laut Hersteller Phoenix Contact speziell für mittlere bis kleine Serienapplikationen, in denen hohe Flexibilität benötigt wird und eigenes Know-how auf einer leistungsfähigen, aber kompakten Plattform verpackt werden soll. Steuerungsapplikationen und Visualisierung lassen sich lizenzkostenfrei mit Microsoft Visual Studio.NET programmieren. Die E/As werden flexibel über Ethernet angekoppelt. Für die Einbindung in überlagerte Systeme oder Steuerungen kann über den integrierten TCP/IP-Stack nahezu jede Kommunikation auf den Geräten integriert werden. Die Produktfamilie bietet zwei Leistungsklassen basierend auf den Prozessoren IntelXscale PXA 255 und RISC ARM9 sowie unterschiedlichen Displaygrößen von 4 bis 10 Zoll. Ein objektorientiertes Applikations-Interface ermöglicht den Zugriff auf Hardware-Ressourcen und die Ein-/Ausgangsmodule über Ethernet und Interbus. Die Bedienstation CP 204/206 HLC ETH mit 4-Zoll-Graustufen- und 6-Zoll-Farb-Display zählt zur Einstiegsklasse. Die Varianten CP 306 HLC ETH IB und CP 310 HLC ETH mit 6 Zoll und 10 Zoll TFT-Display unterscheiden sich zusätzlich durch einen integrierten Interbus-Master.

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