HMS ist weiter gewachsen

Der schwedische Automationsspezialist HMS konnte im Bilanzjahr 2007 einen Nettoumsatz von 29,90 Millionen Euro erzielen. Das entspricht einem Wachstum von 18,5 Prozent gegenüber 2006.

Bereinigt man den Umsatz um negative Währungseffekte dank des Dollar-Euro-Verhältnisses, betrug das Wachstum sogar 21,8 Prozent. Dabei konnte HMS das stärkste Wachstum in Deutschland und China verzeichnen.

Während der letzten beiden Jahre verfolgte HMS einen Wachstumsplan, der hohe Investitionen in Entwicklung und Produktion beinhaltete. Der Unternehmensgewinn im Bilanzjahr 2007 konnte auf rund 6,05 Millionen Euro gesteigert werden. Allerdings wäre dieser höher ausgefallen, wenn nicht davon knapp eine halbe Millionen Euro in die Eröffnung einer neuen Filiale gesteckt worden wäre.Im Jahr 2006 lag dieser noch bei knapp 5,74 Millionen Euro.

Der Aufsichtsrat von HMS beschloss zudem eine Dividende von rund 0,11 Euro je Aktie auszuschütten. Wie angekündigt wurde die Mitarbeiteranzahl im Jahr 2007 um 55 Beschäftigte auf 155 erhöht.

»Wir haben beachtliche Anstrengungen unternommen, um die notwendigen Rahmenbedingungen für ein kontinuierliches, gesundes Wachstum zu schaffen. Auf kurze Sicht gesehen, nehmen wir dafür Einbußen bei der Profitabilität in Kauf. Langfristig betrachtet, haben wir aber die richtigen Weichen für unser Unternehmen gestellt«, erläutert Nicolas Hassbjer, CEO von HMS.