futronic: Wachstum fortgesetzt, Umzug in neue Firmengebäude

Mit einem Umsatzplus von zehn Prozent gegenüber dem Vorjahr konnte futronic das abgelaufene Geschäftsjahr 2007 beenden. Um den Wachstumskurs beizubehalten, ist futronic in neue Firmengebäude umgezogen.

Die positive Entwicklung leitet Michael Preuß, der seit dem Jahr 2004 gemeinsam mit Wolfgang Lachmann die Geschäfte von futronic führt, vor allem auf den anhaltenden Boom in der Behälterglasindustrie ab. Insbesondere in Schwellenländern wie China und Indien, aber auch in europäischen Ländern wie Russland investieren Betreiber weiterhin kräftig in die Sanierung von alten und den Bau neuer Anlagen. Folglich sind die Auftragsbücher von futronic bis Ende 2008 und darüber hinaus gefüllt. »Das Ergebnis hat unsere Erwartungen deutlich übertroffen«, resümiert Preuß.

Um sich weltweit neue Marktpotenziale zu eröffnen, arbeitet der Steuerungsspezialist nun mit Repräsentanten zusammen. Seit Anfang Mai akquiriert Mehran Vijeh von Teheran aus neue Kunden und Aufträge im Nahen Osten. Diese Aufgabe sollen mittelfristig Firmenvertreter auch im Mittleren Osten und in Nordafrika übernehmen. »Ich gehe davon aus, dass wir die ersten Verträge bald unterschreiben können«, so Preuß optimistisch.

Vor allem im Geschäftsbereich Industrie-Automation konnte futronic zulegen. Der Umsatz aus Aufträgen von Maschinen- und Anlagenbauern anderer Branchen betrug im Geschäftsjahr 2007 15 Prozent des Gesamtumsatzes, ein Plus von sechs Prozent gegenüber dem Vorjahr. »Damit sind wir unserem Ziel, in diesem Bereich mittelfristig einen Umsatzanteil von 20 bis 25 Prozent zu erreichen, einen großen Schritt näher gekommen«, erklärt Wolfgang Lachmann.