FDT und EDDL wachsen zusammen

Die FDT Group und das EDDL Cooperation Team (ECT) haben auf der Hannover-Messe 2007 vereinbart, gemeinsam eine einheitliche Lösung für die Integration von Feldgeräten wie etwa Sensoren, Aktoren und Antrieben in Steuerungssysteme zu erarbeiten.

Die künftige »Future-Device-Integration«-Architektur (FDI) soll zu den beiden Techniken FDT (Field Device Tool) und EDDL (Electronic Device Description Language) kompatibel sein, deren Vorteile in sich vereinen und etwaige Redundanzen vermeiden. Sie soll auf dem 2006 verabschiedeten Standard OPC UA (Unified Architecture) der OPC Foundation beruhen.

Gemäß der Vereinbarung wird die FDT Group der ECT beitreten und in deren Lenkungsausschuss mitwirken. Ein gemeinsames Arbeitsteam wird für die technische Entwicklung verantwortlich zeichnen. Das Team wird sich in Kürze treffen und den Arbeitsumfang, die Anforderungen an die Ressourcen und die Produkt-Roadmap im Einzelnen festlegen. Bis spätestens Ende 2008 soll der Entwurf für die Spezifikationen und Prototypen vollendet sein.
 
Lesen Sie mehr in der Ausgabe 19 der Markt&Technik vom 11. Mai 2007.