Bosch Rexroth tritt dem IO-Link-Konsortium bei

Der Automatisierungstechnik-Hersteller Bosch Rexroth ist dem IO-Link-Konsortium beigetreten.

Das Konsortium fördert die IO-Link-Technik durch Spezifikationstätigkeit und Produkte seiner Mitgliedsfirmen. Die Normung von IO-Link ist bei der IEC beantragt.


IO-Link ist als bidirektionale Punkt-zu-Punkt-Verbindung für den »letzten Meter« zwischen dem Sensor oder Aktor (»IO-Link-Device«) und dem E/A-Modul (»IO-Link-Master«) definiert. Die IO-Link-Schnittstelle macht folglich die Verbindung zwischen der E/A- und der Sensor/Aktor-Ebene dialogfähig und ermöglicht neue Wartungs- und Diagnosekonzepte. Sie begnügt sich mit einem simplen dreiadrigen Kabel, das die gleichzeitige Übertragung von Prozess- und Diagnosedaten über ein standardisiertes Protokoll ermöglicht. Wird die FDT/DTM-Technik genutzt, so stellen Software-Frameworks wie »IndraWorks« von Bosch Rexroth die erweiterte Datenschnittstelle standardisiert zur Verfügung.