Bis 50 Prozent günstiger: Vakuumfluoreszenz-Displays

Der Display-Hersteller Futaba bringt eine Low-Budget-VFD-Serie auf den Markt. Die Anwender können mit einer Preiseinsparung bis zu 50 Prozent rechnen.

Frank Dornscheidt, Marketing Distribution & Sales Manager von Futaba: »Durch den Einsatz von kostengünstigen Komponenten und Verbesserungen bei der Fertigungstechnologie konnten wir den Preis der VFDs deutlich senken.« Die Kunden könnten mit Einsparungen von 50 Prozent im Vergleich zu herkömmlichen VFDs rechnen.

Aus der neuen Serie sind gegenwärtig zwei Modelle verfügbar. Dabei handelt es sich um ein 2x16-stelliges Dot-Matrix-Modul und ein Grafikpanel mit einer Auflösung von 128 x 64 Bildpunkten. Bei beiden kommt die Chip-In-Glas-Technologie (CIG) zum Einsatz.

Das 2x16-stellige Modul ist extrem flach aufgebaut: Die gesamte Einbautiefe liegt bei 11,7 mm. Das Grafikdisplay bietet eine aktive Sichtfläche von 57 x 29 mm. Die Anodenkonstruktion ermöglicht den Einsatz kostengünstiger Treiberbausteine. Optional ist das Modul mit einem Zifferngenerator erhältlich.