Aus IWKA Informationssysteme wird abilis

Per Management-Buy-Out trennt sich die in Stutensee bei Karlsruhe ansässige IWKA Informationssysteme GmbH vom Mutter-Konzern IWKA und firmiert künftig unter abilis GmbH.

Die IKWA Informationssysteme GmbH wurde 1999 als Spin-off der Technologiegruppe IWKA gegründet und hat in der Folge die IT-Infrastruktur des Maschinen- und Anlagenbaukonzerns betreut. Parallel dazu hat der IT-Dienstleister eigene Lösungen und Software-Produkte für die Prozessoptimierung in der mittelständischen Fertigungsindustrie entwickelt.
"Der Management-Buy-out erweitert unseren Aktionsradius und ermöglicht es uns, das Wissen um die typischen Abläufe und Anforderungen in mittelständischen Produktionsbetrieben für eine Vielzahl von Unternehmen nutzbar zu machen", begründet der geschäftsführende Gesellschafter Frank Schäfer die jetzt erfolgte Abspaltung vom Mutter-Konzern. Seinen Schwerpunkt legt das  40-Mann-Unternehmens klar auf die Prozessoptimierung in den Fertigungsbetrieben; im Einzelnen umfassen die anbebotenen IT-Services die Aspekte Hosting und Systemintegration, Dienste und Applikationen wie beispielsweise die Personalabrechnung, Infrastruktur, Desktop Services sowie Schulungsmaßnahmen für die implementierten Anwendungen. Als zweites Geschäftsfeld neben den klassischen IT-Dienstleistungen fokusiert abilis das Thema Consulting: Die Beratungsleistungen reichen von der allgemeinen Prozess- und Organisationsberatung über software­spezifische Dienstleistungen zu CAD, SAP oder der speziell auf den Mittelstand zugeschnittenen Unternehmenssoftware Semiramis bis hin zu Customizing und Projektmanagement.