Augusta will Gewinne an die Aktionäre weitergeben

Die Augusta Technologie AG will künftig einen großen Teil ihrer Gewinne direkt an ihre Aktionäre ausschütten und so dem positiven Geschäftsverlauf und ihrer Orientierung am Shareholder Value Rechnung tragen.

Daher hat der Vorstand mit Zustimmung des Aufsichtsrates beschlossen, auf Basis der kommunizierten Strategie jeweils mindestens 0,60 Euro sowohl aus der Gewinnrücklage für das Geschäftsjahr 2007 als auch aus dem Ergebnis des Geschäftsjahres 2008 als Dividende zu zahlen.

Auf Basis der bisher veröffentlichten Umsatz- und Gewinnerwartungen für das Jahr 2007 veröffentlicht der Vorstand darüber hinaus auch einen mittelfristigen Ausblick zum Geschäftsverlauf. Danach soll sich der Konzernumsatz bis zum Geschäftsjahr 2010 auf etwa 220 Mio. Euro verdoppeln. Das Ergebnis vor Zinsen und Steuern (EBIT) soll auf 14 bis 15 Prozent des Umsatzes steigen.

Da aufgrund der im Jahr 2005 erfolgten Kapitalherabsetzung nach dem Aktiengesetz für das Geschäftsjahr 2006 keine Dividendenausschüttung möglich ist, plant die Gesellschaft die Auflegung eines Aktienrückkaufprogramms. Dabei können bis zu 10 Prozent der 8.430.515 in Umlauf befindlichen Aktien vornehmlich über die Börse zurück gekauft werden. Das Programm soll sich über den Zeitraum von Juli 2007 bis maximal Dezember 2008 erstrecken. Es ist geplant, den Bestand an eigenen Aktien zur teilweisen Finanzierung von Firmenzukäufen zu verwenden.