Atmel verkauft Fab an Maxim

Als Teil einer Kosteneinsparungsstrategie verkauft Atmel seine Waferfabrik im texanischen Irving. Der Umsatz des Unternehmens ging im ersten Quartal dieses Jahres leicht zurück.

Mit dem Verkauf der Produktionsanlage für 38 Mio. US-Dollar, will sich Atmel nach Angaben von CEO Steve Laub auf das Kerngeschäft konzentrieren. Im Dezember hatte Atmel Umstrukturierungen und Kosteneinsparungen angekündigt.

Käufer der Fabrik ist der amerikanische Halbleiterhersteller Maxim. Vijay Ullal, Group President von Maxim, begründete den Kauf der Fabrik mit steigendem Kapazitätsbedarf seines Unternehmens. In der Fabrik werden momentan 20 000 Wafer (200 mm) pro Monat gefertigt. 

Außerdem gab Atmel die Zahlen für das erste Quartal bekannt. So ging der Umsatz im Vergleich zum ersten Quartal 2006 von 400,8 Mio. auf 391,3 Mio. US-Dollar zurück.